So sinnlos…oder wie spiele ich mit den Gefühlen anderer

Ich musste gestern wieder mal vor Gericht ziehen um meine Kinder wieder zu sehen, nicht das ich nicht schon einmal geklagt hatte und Recht bekommen habe…

NEIN ich musste wieder klagen da man der Meinung war sich dem zu wiedersetzen.

Und was ist passiert…ich bin wieder an der Stelle wo ich nach meiner ersten Klage war. Ich kann einfach nicht verstehen wie ein Mensch so reagieren und handeln kann…und das auf dem Rücken der Kinder!

Hass und Wut auf mich ist das eine, es soll jedem gegönnt sein für sich zu entscheiden mich zu hassen oder wütend auf mich zu sein… JEDEM

Buddha sagte damals schon: „Wut festhalten ist wie Gift trinken und darauf warten, dass der Andere stirbt.”

Ich muss niemandem gefallen und ich muss auch nicht mit jedem befreundet sein, aber die eigenen Kinder darunter leiden zu lassen ist meiner Meinung nach der falsche Weg. Mit dieser Meinung bin ich scheinbar nicht alleine, denn ein Jugendamt und die Richterin sehen dies genauso.

Warum ist ein Mensch, der sich von mir getrennt hat, von mir über 470 Km weit mit meinen Kindern weggezogen ist, NICHT in der Lage im Sinne der Kinder sich wie ein erwachsener Mensch zu verhalten?

Warum muss ich immer wieder die Justiz bemühen um mein Recht als Vater wahrnehmen zu dürfen?

Warum schafft es die Justiz nicht dem ganzen einen Riegel vorzuschieben?
Klar ich habe wieder Recht bekommen, klar ich darf offiziell meine Kinder sehen…warum gibt man dann nicht auf und stellt für sich fest das der eingeschlagenen Weg vielleicht doch nicht der richtige ist.

Warum erzählt man meinen Kindern Lügen und versucht sie auf das übelste zu manipulieren, warum ist man nicht erwachsen genug über den Dingen zu stehen?

Da werden die eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund gestellt, nur um an sein persönliches Ziel zu gelangen den anderen zu verletzen…

Da werden Dinge ins Feld geführt, nur um sich selbst zu sagen: „Ha dem habe ich es gezeigt“ , und dabei vergisst man komplett das Kinder als Waffe benutz werden, man vergisst welchen Schaden man auf Dauer vielleicht anrichten kann.

Ich habe immer gedacht ich verstehe solche Situationen nur fehlt mir in diesem Fall absolut das Verständniss für diese Handlungen und Aktionen…

Was hat es gebracht?

Für die Gegenseite rein gar nichts, ausser das Vater Staat bemüht wurde, Resourcen verballert wurden, die Staatskasse belastet wurde um dennoch kein Recht zu bekommen.

Was hat es für mich gebracht?
Ich stehe wieder am Anfang wo ich war mit meiner ersten Klage, ich darf meine Kinder sehen, es wurden Kosten verursacht die jenseits von Gut und Böse sind und der Hass auf mich ist nur gestiegen.

Wie lange soll das noch so weiter gehen?

Ich für meinen Teil werde IMMER WIEDER vor Gericht ziehen und zwar solange bis dieser Unsinn endgültig ein Ende hat, denn es geht schlieslich um meine Kinder die das Recht auf beide Elternteile haben.

Ich werde IMMER WIEDER die Lügen, die verbreitet werden wiederlegen damit zum Schluss meine Kinder sich selbst ein Bild von der Situation machen können, wenn sie alt genug sind und das verstehen was um sie herum passiert ist.

Aufgeben ist für mich keine Option, egal wie sehr es verletzt, egal wie sehr es belastet und egal was es kostete.

ES SIND AUCH MEINE KINDER!

Khali Gibran hat einmal gesagt: „Du kannst deinen Kindern deine Liebe geben, nicht aber deine Gedanken. Sie haben ihre eigenen.“

Und genau deswegen blogge ich für meine Kinder, damit sie sich später ein eigenes Bild machen können und vielleicht sollte die Gegenseite sich diesen Spruch zu Herzen nehmen, die eigenen Wut und den eigenen Hass zum Wohl der Kinder hinten anstellen.

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