Ein wissenschaftlicher Einblick in die sogenannten USER von Onlinespielen ( Teil 2 )

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Ich habe ja versprochen das es noch weiter geht. Nun hier ist der 2te Teil einer nicht ganz so ernsten Studie aus dem Online Game Umfeld :cool:

Die kleine Leuchte:

Die Kleine Leuchte ist ein Meister der Camouflage. Früher nahm man an, dass diese Gattung eine direkte Unterart des Dicken Max sei, modernste Forschungen aber bestätigen, dass es sich hierbei um hochgradig komplexere und weitaus intelligentere Lebensformen handelt. Die Kleine Leuchte ist von eher unscheinbarem Auftreten und passt sich ihrer Umgebung je nach Gegebenheiten und vorherrschender Userpopulation durch eine wandelbare Tarnfarbe und Knochenmanipulation perfekt an. Dabei variiert der Körperbau zwischen 30cm und 2m Höhe. Belege für dieses chamäleongleiche Gebaren liefern zahllose Berichte, bei denen es zu einem Aufeinandertreffen von Dicken Maxen, der bevorzugten Beute der Kleinen Leuchten, und vorstehend benannter Gattung kam.

Es ist bis dato kein Fall bekannt, in dem ein Dicker Max überlebt hätte, denn entgegen dem ersten Eindruck besitzt die Rasse der Leuchten einen messerscharfen Verstand und die Fähigkeit zur sog. Verbal-Dehydrierung. Dabei artikuliert die Kleine Leuchte in einer Art und Weise, die, wenn als todbringende Waffe eingesetzt, den Gegenüber in eine Hülle ohne Inhalt verwandelt. Wer jemals Men in Black gesehen hat, wird wissen, wie so etwas aussieht (Stichwort Edgar-Kostüm). Neuste Feldstudien zeigen sogar, dass Kleine Leuchten auch in der Nähe von Imbas ungestört ihr Dasein genießen; ein weiterer Beleg für die überragende Kunst zur Tarnung. Dass es dabei auch zu ersten Übergriffen seitens der Kleinen Leuchten auf Imbas gekommen ist, wurde bis dato allerdings noch nicht bestätigt. Hier bleibt abzuwarten, inwiefern sich eine Verringerung der Dicke Max Population in Relation zu einer Steigerung von Imbas auswirken würde. Diesbezüglich sind bereits Testreihen im Planungsstadium.

Die Scharfe Schnitte:

Scharfe Schnitten, auch Ingame-Pheromone genannt, sind allesamt und immer 1,75m groß, blond und besitzen sogenannte „runde Kurven“. Irrtümlich wurden scharfe Schnitten früher für „Püppchen“ gehalten, neue Erkenntnisse, befragte Probanden sowie Verhaltensforschungen am lebenden Objekt aber wiederlegen dies. Sie zeichnen sich durch einen biologischen modifizierten Verpuppungsprozess aus, welcher extreme Weiblichkeit suggerieren soll. Oftmals werden im Zuge dieser Verwandlung Hilfsmittel wie sogenannte rattenscharfe Avatare in fast schon obszön anmutender schlüpfriger Pose benutzt. Scharfe Schnitten verfügen über eine Drüsen-Apparatur, welche dazu dient, männliche Spieler um den Verstand zu bringen.

Durch Absonderung eines Sekretes, welches direkt die Synapsen im Hirn angreift, mutieren die damit in Berührung kommenden männlichen User zu sabbernden und geifernden Vollidioten. Ein qualvoller Tod ist oft die Folge. Gerade bei heranwachsenden Homo Sapiens ein vermehrt auftretendes Problem; denn erst im Alter entwickeln diese entsprechende Immunsysteme. Beispiele hierfür findet man in der modernen Literatur zur Genüge (siehe auch „The Girlie Hack“). Aber! Entgegen landläufiger Meinung oder sogenannter wissenschaftlicher Artikel existieren kaum weibliche Gamer; hier handelt es sich in 98% der Fälle lediglich um eine genetisch veränderte Unterart von Dicken Maxen. Eine weitere Betrachtung erübrigt sich daher. Eine Schnecke bleibt schließlich auch immer eine Schnecke und mutiert nicht zum Bungalow. Auch wenn sie sich ein Haus überstreift.

Ich hoffe, ich konnte einen allerersten, flüchtigen Einblick in die hochkomplexe Userwelt liefern. Weitere Ergebnisse folgen wie gewohnt nach Beendigung der Studien…

ps. wer Dr. G.Amer in seine Studie unterstützen möchte und den ein oder anderen USER Typen hier beleuchtet (Titel: die Leuchte (666) .) sehen will kann mir gerne hier in den Kommentaren seine Ergebnisse mitteilen :cool:


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